Vertrauen und präsent leben

Heute schreibe ich einen von diesen Artikeln, wo ich mir sicher bin, dass mein Mann mich wohlmöglich schon heute Abend an meine eigenen Worte erinnern wird. Über etwas, dass so einfach klingt und gleichzeitig wahrscheinlich eine lebenslange Aufgabe bleibt… Über Vertrauen und das Leben im Hier und jetzt. Vor kurzem haben wir beim Radfahren eine„Vertrauen und präsent leben“ weiterlesen

Das eigene Herz nähren

Gestern ergab sich spontan die Gelegenheit, dass ich mit einem Kind alleine Zeit verbringen konnte. Das ist für mich immer eine besonders kostbare Zeit, in der wir nicht schauen wie wir die unterschiedlichen Bedürfnisse von vier Personen oder noch mehr überein bekommen, sondern eins zu eins die Zeit gestalten können. So hatte ich gestern Lust„Das eigene Herz nähren“ weiterlesen

Vom Sein-Dürfen und Werden-Müssen

Von klein auf zieht es mich zu Tieren. Ich bin gerne in ihrer Nähe. Wenn ich mit Tieren zusammen bin, erreicht  mich eine Atmosphäre des Sein-Dürfens. Schon als junges Mädchen hat mich diese Atmosphäre gelockt. Zu Wesen, die nichts bewerten. Die jeden Menschen nehmen wie er ist. Die frei sind von irgendwelchen Zielen, die sie„Vom Sein-Dürfen und Werden-Müssen“ weiterlesen

Zeit zu „gesunden“

Als Start ins Wochenende wollen wir heute einen kurzen Blick auf die Salutogenese werfen. Entdeckt von dem Arzt Aaron Antonovsky geht es dabei, anders als bei der uns eher vertrauten Pathogenese, darum wie wir gesund werden oder bleiben. Der Fokus liegt auf der Fähigkeit sich physisch und psychisch zu „reparieren“ und welche Bedingungen dies stärken.„Zeit zu „gesunden““ weiterlesen

Im Hier und Jetzt sein

Heute habe ich etwas zum Thema Sorgen gelesen. Ein Gedanke hat mich weiter beschäftigt. Es ging darum, dass Sorgen sich in der Regel auf die Vergangenheit oder Zukunft beziehen. Wenn es uns also gelingen würde mehr im Hier und Jetzt zu sein, dann würden sich unsere Sorgen drastisch reduzieren.All die Fragen wie sich die Lage„Im Hier und Jetzt sein“ weiterlesen

Was man annimmt, kann sich auch verändern

Heute Morgen war es mal wieder soweit. Das erste was Penny nach dem Aufstehen murmelte war: „Mama, ich brauche ein Ausmalbild.“ Ausmalbilder gibt es bei uns eher selten, weil sie oft an meiner Bequemlichkeit scheitern – vielleicht ist es auch Widerwillen?! Bei meinem Mann stehen die Chancen da jedenfalls besser. Mir ist es meist zu„Was man annimmt, kann sich auch verändern“ weiterlesen